Thomas Arslan

Ein Stück deutsche Filmgeschichte. SOONER zeigt euch exklusiv die frisch restaurierten Filme von Thomas Arslan. "Mir geht es nicht darum, ein soziales Milieu abzubilden, sondern um die Beschreibung eines mentalen Zustandes, den es produziert.“ Und dennoch wirken die Filme von Thomas Arslan wie Momentaufnahmen unserer jüngeren Vergangenheit. Seine Berlin-Trilogie, bestehend aus Geschwister, Dealer, Der schöne Tag, porträtiert einfühlsam das Leben türkisch-deutscher Jugendlicher im Berlin der 90er Jahre. Arslans Filme sind ein wichtiger Teil unseres Filmerbes, das als kollektives Gedächtnis unbedingt lebendig bleiben muss.
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  • Ferien

    Ferien

    2007

    1h.32min

    0 FSK

    Vor dem Hintergrund des sonnigen Gartens spielen sich zunächst verdeckt Eifersuchtsszenen und Sticheleien ab, die bald zu Handgreiflichkeiten werden.


  • Mach die Musik leiser

    Mach die Musik leiser

    1994

    1h.24min

    16+

    Thomas Arslan porträtiert in seinem Debütfilm eine Gruppe junger Menschen in einer entscheidenden Umbruch-Phase.


  • Aus der Ferne

    Aus der Ferne

    2006

    1h.30min

    0 FSK

    Ein persönlicher Reisebericht des in Berlin lebenden Regisseurs Thomas Arslan über eine Reise durch die Türkei.


  • Im Schatten

    Im Schatten

    2010

    1h.25min

    12 FSK

    Trojan (Mišel Matičević), spezialisiert auf Raubüberfälle, kommt frisch aus dem Knast und will nur ein letztes, großes Ding drehen. Dann ist Schluss.


  • Der schöne Tag

    Der schöne Tag

    2001

    1h.14min

    0 FSK

    Deniz, 21, hat die Beziehung mit Jan gerade beendet. An einem knappen Tag durchlebt sie eine Trennung und einen Neubeginn.


  • Dealer

    Dealer

    1999

    1h.12min

    16+

    Das Dasein gehorcht strengen Gesetzen. Willst du als Dealer nicht bei deinen Hintermännern in Ungnade fallen, darfst du dich nicht mit Bullen abgeben.


  • Geschwister – Kardeşler

    Geschwister – Kardeşler

    1997

    1h.22min

    16 FSK

    Der erste Teil von Thomas Arslans „Berlin-Trilogie“, der Jugendlichen mit türkischer Migrationsgeschichte aus ihrer eigenen Perspektive zeigt.