Ein 55-jähriger Polizist aus Toulouse steht vor einem Rätsel: Sein Sohn und dessen Freund werden tot in einem Hotelzimmer aufgefunden. Die Autopsie ergibt, dass sie an einer Überdosis GHB starben, mit einem zeitlichen Abstand von sieben Minuten. Getrieben von Trauer und dem Wunsch nach Antworten taucht der Vater in das nächtliche Leben seines Sohnes ein und betritt den Club BISOU, einen beliebten Treffpunkt der LGBTQ+-Community. Dort begegnet er Fabien, einem engen Freund seines Sohnes, und beginnt, die Welt seines Kindes aus einer neuen Perspektive zu erleben. Während er tiefer in diese unbekannte Szene eintaucht, verschwimmen die Grenzen zwischen Trauerbewältigung und der Suche nach eigener Identität. Die Begegnungen im Club eröffnen ihm nicht nur Einblicke in das Leben seines Sohnes, sondern konfrontieren ihn auch mit eigenen, bislang verborgenen Sehnsüchten. Der Film thematisiert auf eindringliche Weise die Komplexität von Verlust, die Suche nach Nähe und die Herausforderungen, die Akzeptanz und Selbstfindung mit sich bringen. Mit 7 MINUTEN präsentiert Regisseur Ricky Mastro ein intensives Drama, das die Zuschauer*innen in eine emotionale Reise mitnimmt. Die authentische Darstellung der Charaktere und die sensible Inszenierung machen den Film zu einem bemerkenswerten Beitrag im Genre des queeren Kinos. Ein Werk, das zum Nachdenken anregt und die Vielschichtigkeit menschlicher Beziehungen beleuchtet.
Zusammen mit dem schönen Fabien taucht Cop Jean in die schwule Welt seines auf mysteriöse Weise verstorbenen Sohnes ab...
Ein 55-jähriger Polizist aus Toulouse steht vor einem Rätsel: Sein Sohn und dessen Freund werden tot in einem Hotelzimmer aufgefunden. Die Autopsie ergibt, dass sie an einer Überdosis GHB starben, mit einem zeitlichen Abstand von sieben Minuten. Getrieben von Trauer und dem Wunsch nach Antworten taucht der Vater in das nächtliche Leben seines Sohnes ein und betritt den Club BISOU, einen beliebten Treffpunkt der LGBTQ+-Community. Dort begegnet er Fabien, einem engen Freund seines Sohnes, und beginnt, die Welt seines Kindes aus einer neuen Perspektive zu erleben.
Während er tiefer in diese unbekannte Szene eintaucht, verschwimmen die Grenzen zwischen Trauerbewältigung und der Suche nach eigener Identität. Die Begegnungen im Club eröffnen ihm nicht nur Einblicke in das Leben seines Sohnes, sondern konfrontieren ihn auch mit eigenen, bislang verborgenen Sehnsüchten. Der Film thematisiert auf eindringliche Weise die Komplexität von Verlust, die Suche nach Nähe und die Herausforderungen, die Akzeptanz und Selbstfindung mit sich bringen.
Mit 7 MINUTEN präsentiert Regisseur Ricky Mastro ein intensives Drama, das die Zuschauer*innen in eine emotionale Reise mitnimmt. Die authentische Darstellung der Charaktere und die sensible Inszenierung machen den Film zu einem bemerkenswerten Beitrag im Genre des queeren Kinos. Ein Werk, das zum Nachdenken anregt und die Vielschichtigkeit menschlicher Beziehungen beleuchtet.