Auf der Burg Lichtenberg treffen sich 80 junge Künstler*innen aus aller Welt, um die schöpferische und verbindende Kraft von Musik und Tanz zu erleben. Der Dokumentarfilm CREATE AND CONNECT von Regisseur Benjamin Riehm begleitet diesen intensiven Prozess und zeigt, wie in einer Atmosphäre des Vertrauens und der Wertschätzung Großartiges entsteht. Während ihres elftägigen Aufenthalts erkunden die Teilnehmer*innen die Musik und Tänze ihrer jeweiligen Kulturen, erfinden Traditionen neu und lernen intensiv voneinander. Die Kamera fängt dabei nicht nur die kreativen Höhepunkte ein, sondern auch die leisen Momente, in denen die Sehnsucht nach einer Welt spürbar wird, in der Unterschiede gefeiert werden und ein wertschätzendes Miteinander Wirklichkeit ist. Der Film wurde auf internationalen Festivals präsentiert und erhielt besonders für seine einfühlsame Darstellung interkultureller Zusammenarbeit viel Lob. Benjamin Riehms Dokumentarfilm schafft es, das künstlerische Schaffen als universelle Sprache zu inszenieren, die Menschen unabhängig von Herkunft und Kultur miteinander verbindet.
80 junge Künstler*innen aus aller Welt treffen sich auf der Burg Lichtenberg, um die schöpferische und verbindende Kraft von Musik u. Tanz zu erleben.
Auf der Burg Lichtenberg treffen sich 80 junge Künstler*innen aus aller Welt, um die schöpferische und verbindende Kraft von Musik und Tanz zu erleben. Der Dokumentarfilm CREATE AND CONNECT von Regisseur Benjamin Riehm begleitet diesen intensiven Prozess und zeigt, wie in einer Atmosphäre des Vertrauens und der Wertschätzung Großartiges entsteht.
Während ihres elftägigen Aufenthalts erkunden die Teilnehmer*innen die Musik und Tänze ihrer jeweiligen Kulturen, erfinden Traditionen neu und lernen intensiv voneinander. Die Kamera fängt dabei nicht nur die kreativen Höhepunkte ein, sondern auch die leisen Momente, in denen die Sehnsucht nach einer Welt spürbar wird, in der Unterschiede gefeiert werden und ein wertschätzendes Miteinander Wirklichkeit ist.
Der Film wurde auf internationalen Festivals präsentiert und erhielt besonders für seine einfühlsame Darstellung interkultureller Zusammenarbeit viel Lob. Benjamin Riehms Dokumentarfilm schafft es, das künstlerische Schaffen als universelle Sprache zu inszenieren, die Menschen unabhängig von Herkunft und Kultur miteinander verbindet.